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der reale Absatz des Unternehmens. Summe aller abgesetzten Mengen eines bestimmten Produktes eines bestimmten Unternehmens pro Periode in einem bestimmten Markt
(theoretische Größe) maximal mögliche Absatzmenge der Produkte am Markt , bei optimaler Nutzung der eigenen Möglichkeiten
Verzeichnis aller an einer Filmproduktion beteiligten Personen
dt.: Konto) Zugangsberechtigung eines Netzwerkanwenders
Wechsel der Kameraposition über eine imaginäre Handlungslinie die von mindestens zwei Figuren definiert wird
Die Anzahl der Klicks auf eine Online-Anzeige, mit der die Homepage des werbenden Unternehmens erreicht wird
(asymmetric digital subscriber line) Weiterentwicklung von ISDN. Mit dieser neuen Technologie können Übertragungsraten reichen von 1,5 bis 9 Mbps für den Empfang und von 16 bis 640 Kbps für die Sendung erreicht werden
Bemühen um den Kunden nach dem Kauf, um ihn zum Wiederholungskauf anzuregen.
Zustand psychischer Wachheit bzw. Erregung, ausgelöst durch emotionale, kognitive oder psychische Reize. Zielpersonen, die durch Reize in der Werbung aktiviert werden, nehmen mehr Informationen auf, verarbeiten sie schneller und speichern sie besser.
Bildeinstellung zwischen nah und halbnah, Personen im Bildvordergrund werden vom Kopf bis zum Knie erfasst.
Verfahren bei dem Nachtszenen bei Tag gedreht werden.
(continuity) Identische Gesamtsituation (Kostüme, Dekoration, Schauspielerpositionen, ...) zwischen verschiedenen Filmszenen.
Rechnerische Methode, um bei Grafikelementen unschöne, treppenartige Kanten zu entschärfen. Es werden Farbverläufe zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe errrechnet. Dadurch verlieren die Objekte aber auch ihre Randschärfe.
Kompakte Spiegelreflexkamera der Firma Arnold und Richter.
(Amarican Standard Association) Bezeichnung für die Empfindlichkeit von Filmemulsionen.
Technologie, um im Internet Audio- und Videodaten in Echtzeit zu übertragen. Auf der Serverseite sorgt eine Kompressionssoftware dafür, daß die übertragene Datenmenge nicht zu groß wird, auf der Client-Seite ist meist ein Plug-in wie "ReaIPlayer" zur Dekodierung der Daten nötig.
Sammelbegriff für Requisiten, Kostüme, Dekorationen, und Bauten bei Filmaufnahmen.
Programm, mit dem verschiedene Medien (Ton, Sprache, Grafik, Text, Animationen und Video) verknüpft und Präsentationen erstellt werden. Benutzer können interaktiv eingreifen und den Ablauf bestimmen.
Bild, das durch eine spezielle Sehtechnik (Schiel- oder Paralleltechnik) dreidimensional wirkt. Die Daten zweier geringfügig unterschiedlicher Motive sind in einem Bild zusammengeführt. Da jedes Auge eine andere Information erhält, entsteht ein räumlicher Eindruck.
Werbung für Produkte in einem Land, in dem diese noch nicht oder nur in bescheidenem Umfang verfügbar sind. Ziel ist der frühzeitige Aufbau von Markenerwartungen und -images bei potentiellen Käufern
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