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Marketingmaßnahmen, die mit Hilfe einer Datenbank gesteuert werden
Eingabegerät für 3-D-Simulationen. Der Handschuh ist mit Sensoren versehen und setzt die Bewegung der Hand in Daten um.
Das Deutsche Network Information Center mit Sitz in Karlsruhe ist für die Vergabe von Domains und IP-Nummern in der Top-Level-Domain .de zuständig. DE-NIC verwaltet zusätzlich den Primären Namensserver der Domain .de, der die Namen und IP-Nummern aller im deutschen Internet angeschlossenen Computer dokumentiert. DE-NIC administriert das Internet in Zusammenarbeit mit internationalen Gremien sowie dem IV-DENIC.
Werbeformen mit direkter, adressierter oder unadressierter Ansprache von Zielgruppen.
Eine in voller Übereinstimmung mit dem Regisseur gestaltete Schnittfassung eines Films.
Teilbereich des Direktmarketing, der zusätzlich einen integrierten Antwortmechanismus beinhaltet.
DRTV ist die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden via Bildschirm.
s. Direct Marketing.
(domain name system)
Datenbank, die ausgeschriebene Namen in IP-Adressen übersetzt.
Markenzeichen eines elektronischen Systems zu r Unterdrückung des Grundrauschens bei Audiosignalen.
Fahrbare Plattform für Filmkameras, die auf Rädern oder Schienen bewegt wird.
Im Internet geschieht die Adressierung eines Rechners durch eine IP-Adresse (Folge von vier Zahlen zwischen 0 und 225, jeweils getrennt durch Punkte). Damit sich niemand siese Zahlenfolge merken muß, werden genormte Namen benutzt. Domain Names folgen einer Bezeichnungslogik.
Person die Schauspieler bei gefährlichen oder unangenehmen Filmaufnahmen vertritt.
Die Übertragung einer elektronischen Datei von einem anderen Rechner via Internet. Werden hingegen Daten auf einen anderen Rechner aufgespielt, spricht man vom Upload.
Die Bearbeitung eines filmischen Werkes entsprechend den Anforderungen des Mediums, hinsichtlich einer möglichst überzeugenden Wirkung.
Schriftliche Grundlage für eine Filmproduktion, die Drehanweisungen und Dialoge beinhaltet.
Originalschauplatz für Filmaufnahmen.
Die Relation zwischen bei Dreharbeiten belichtetem , und in der Montage verwendetem Filmmaterial.
(differential pulse code modulation) Kompressionsverfahren, das häufig beim digitalen Audio und Video zum eingesetzt wird. Bei benachbarter Bitgruppen, die sich nicht sehr stark unterscheiden, wird nur die Differenz gegenüber einem Referenzwert gespeichert oder übertragen.
(dots per inch, Punkte pro Zoll) Maßeinheit für die Auflösung eines Druckers oder Monitors. Je höher der Wert, desto feiner sind Buchstaben und Grafiken gezeichnet. Bildschirme arbeiten in der Regel mit 72 dpi, Drucker und Belichter erreichen höhere Werte.
(digital video disc oder digital versatile disc) Speichermedium mit einem maximalen Speichervolumen von 7,2 Gigabyte. Für die DVD existieren drei Standards: Movie Disc für digitale Videos, Music Disc als Nachfolger der bisherigen CD-ROMs und DVD-ROM als Nachfolger der CD-ROMs für Computer.
HTML-Erweiterung. Stylesheets und Skripte dienen zur Darstellung von animierten Inhalten im Internet.
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