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Justage von Bildschirm, Scanner, Farbdrucker, Belichter etc., damit Bilder im Druck korrekt reproduziert werden können.
Systeme zur Farbkalibrierung. Das Farbmanagement-System übersetzt die Daten eines Gerätes in einen Standardfarbraum. Das Bild wird für die jeweilige Ausgabe (Drucker, Belichter) umgerechnet.
Der Grad der Buntheit eines Bildes (Saturation)
Mass für das vorherrschende Farbspektrum einer Lichtquelle
Speicher-Bit, die für die Anzahl der Farbwerte bereitstehen. Mit 8 Bit lassen sich 256 Farbnuancen, mit 24 Bit lassen sich 16,7 Millionen von Farbnuancen mischen.
diese Abkürzung steht für "Frequently Asked Questions" (häufig gestellte Fragen)
1. (engl.) Bezeichnung für den Hauptfilm eines Kinoprogrammes oder allgemeine bezeichnung für einen abendfüllenden Film
2. (deut.) Bezeichnung für eine längere Fernsehdokumentation (über 45 Minuten)
durch Fencing (engl= Zaun) wird verhindert, dass wertvolle Kundensegmente preisermäßigte Produkte erhalten und dadurch ein Verfall des Durchschnittgewinnes erfolgt
Fernsehdesign oder TV-Design bezeichnet den audiovisuellen Auftritt der verschiedenen Fernsehsender. Dazu gehören im Wesentlichen das Corporate Design des Senders (Werbetrenner, Station-ID, Abspanngestaltung), die audiovisuelle Verpackung der einzelnen Programme (Vorspänne/Indikative, Studio-Design, Moderatorenausstattung) und die komplette Promotion-Verpackung. Das Fernsehdesign, meist das Logo, ist der Ursprung und die Basis für das gesamte Design-System (Geschäftsausstattung, Event- und Online-Gestaltung) eines Senders. Es wird dabei zwischen On Air Design und Off Air Design unterschieden.
Fernsehwerbung ist die am weitesten verbreitete Form des Werbespots. Sie wird im Fernsehen im Werbeblock geschaltet und nach Sekunden abgerechnet. Spezialisierte Mediaagenturen organisieren die Schaltung. In Deutschland finanzieren sich die privaten Fernsehsender ausschließlich über die auf diese Weise generierten Werbeeinnahmen.
Das Fernsehbild nach dem bei uns gebräuchlichen B/G-Standard baut sich aus 25 Vollbildern bzw. 50 Halbbildern pro Sekunde auf. Jeweils zwei der als "Field" bezeichneten Halbbilder ergeben ein Vollbild. Das erste Field stellt alle ungeraden Zeilen eines Vollbildes dar. Das anschließend dargestellte zweite Field stellt alle geraden Zeilen des Vollbildes dar. Genaueres zum Thema Bildaufbau können Sie in unserem Online-Seminar nachlesen.
Objektivvorsatz mit speziellen Eigenschaften, der die Qualität des einfallenden Lichts verändert.
letzte Stufe der Filmbearbeitung (Feinschnitt)
Das PAL - Fernsehbild baut sich aus 25 Bildern pro Sekunde auf. Jedes einzelne dieser Vollbilder wird als "Frame" bezeichnet. Ein Frame besteht aus zwei ineinander verkämmten Halbbildern, den s. g. "Fields".
Freiwillige Selbstkontrolle der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft.
File Transfer Protocol. Programm zum Download großer Dateien
Die Lichtquelle, die den Beleuchtungsstil einer Filmaufnahme bestimmt.
Die Lichtquelle die vom Führungslicht verursachte Schatten aufhellt.
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