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Pack Shot
Abbildung einer Packung in einer Anzeige oder in einem TV-Spot.

PageView
Sichtkontakt eines Nutzers auf eine potentiell werbeführende Web-Seite. Die Anzahl gibt die in einer bestimmten Zeiteinheit erfolgten Abrufe von HTML-Dokumenten wieder.

PAL
Abkürzung für: Phase Alternation Line. 1967 von Prof. Bruch in Deutschland entwickeltes Farbfernsehübertragungssystem, welches eine Verbesserung des NTSC - Sytems ist. Dieses Verfahren korrigiert mittels einer mitübertragenen "Farbreferenz" Farbverfälschungen (kritisch bei Hauttönen), die auf der Übertragungsstrecke auftreten können

Parallelmontage
Wechsel im Filmschnitt zwischen zwei getrennten, jedoch inhaltlich meist zusammen hängenden Handlungssträngen

Pay per Channel
Der Zuschauer zahlt einen pauschalen monatlichen Betrag und abonniert damit ein oder mehrere Programme (z.B. Premiere).

Pay per View
Der Zuschauer wählt aus dem Programmangebot eines Senders gezielt die für ihn interessanten Programmbeiträge aus (zum Beispiel Spielfilme, Sportevents) und bezahlt nur für das, was er tatsächlich sieht.

Play Back
Aufnahmeverfahren, bei dem ein vorproduzierter Ton während einer Filmaufnahme eingespielt wird, und die Schauspieler / Sänger nur die Lippen bewegen.

PCX
Rasterformat im Windows-Bereich zum Speichern von digitalen Bildern.

PDF
(portable document format) Dateiformat (von Adobe entwickelt), das den plattform- und programmunabhängigen Datenaustausch beliebiger Seiten mit Hilfe von Acrobat ermöglicht.

Pegel
Angabe über die Größe eines Signals, wie z.B. der Spannungswert eines Video- oder Audiosignals - Video-/Audiopegel.

Perl
Abkürzung für "Practical Extraction and Report Language". Diese Programmiersprache eignet sich besonders für Textverarbeitung, zum Beispiel bei cgi-Skripten und ist relativ leicht zu bauen.

Phasen
Begriff für einzelne Zeichnungen in der Trickfilm- und Animationsherstellung, die unterschiedliche Phasen eines Bewegungsablaufs darstellen.

Piggy Back
Werbebeilage, die einer Rechnung oder Werbesendung beigelegt wird.

Plot
Alle sicht- und hörbaren Ereignisse eines Films

Potentialausschöpfung
Gegenüberstellung von Absatzvolumen und Absatzpotential um zu verdeutlichen, wieviel Prozent das Unternehmen das mögliche Absatzpotential ausgeschöpft hat.

PostScript
Programmiersprache zur Beschreibung von grafischen Objekten und Schriftzeichen zur Übertragung vom Computer zum Drucker oder zum Laserbelichter.

PPP
(Point-to-point-protocol) Zugangsmöglichkeit zum Internet: Der Rechner wird über das PPP mit dem Internet verbunden.

Preview
Filmvorführung vor der Premiere

Prime Time
Beste Sendezeit für Werbespots zwischen 19 Uhr und 22 Uhr. Natürlich auch die teuerste Zeit.

Product Placement
Gezielte (und bezahlte) Plazierung von Markenartikeln in Spielfilmen, Serien oder redaktionellen Beiträgen.

Prompter
halbdurchlässiger Spiegel vor der Kameraoptik über den man einen unterhalb des Spiegels angebauten Monitor betrachten kann, auf dem der Moderationstext abläuft. So kann der Moderator den Text ablesen und gleichzeitig in die Kamera schauen.

Protokoll
Steuert die Kommunikation zwischen Rechnern während der Datenübertragung. Für die Online-Nutzung sind Protokolle wie PPP oder POP3 die meistgenutzten.
 
Proxy-Server
Ein Proxy-Server ermöglicht den Zugang zum Netz, auch wenn der Rechner hinter einer Firewall sitzt. Außerdem werden auf dem Proxy-Server bereits besuchte Websites abgespeichert und können somit schneller wieder aufgerufen werden.

Pull-Marketing
gezielter Einsatz der Werbung(z.B.: bei neuen Markenartikeln) , der Herstellerversucht beim Konsumenten bzw. Produktverwendern einen hohen Bekanntheitsgrad und ein positives Image zu erzeugen. Der Verwender soll dadurch beim Handel solange Nachfragedruck ausüben, bis ein Handelsunternehmen sich gezwungen sieht, die Marke zu führen

Pumpe
Bezeichnung für ein professionelles Studiokamerastativ. Das Stativ bedient sich einer extrem präzisen Pneumatik und eines speziellen Lenkrollensystems um dem Kameramann ruhige Kamerafahrten und Schwenks zu ermöglichen. Aufgrund seiner Größe, des hohen Gewichts und der umständlichen Justage eignet sich dieses Stativ nur für den stationären Studiobetrieb.

Push-Marketing
Das Hauptaugenmerk richtet der Hersteller bei der Marktbearbeitung auf den Handel. Mittels gezielter Merchandising-Aktivitäten und leistungsgerechter Rabattpolitik sollen dem Handel Anreize geboten werden, das Produkt in sein Sortiment aufzunehmen. Der Handel soll dann seinerseits Verkaufsdruck bzw. Angebotsdruck auf die Käufer ausüben. Konsumentengerichtete Werbemaßnahmen werden nur ergänzend eingesetzt.

Push- und Pull-Medien
Ein Push-Medium (Fernseher) sendet Daten an einen passiven Zuschauer. Ein Pull-Medium (WWW) sendet Daten nur auf Anfrage des Nutzers.





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Lexikon

Pack Shot
Abbildung einer Packung in einer Anzeige oder in einem TV-Spot.

PageView
Sichtkontakt eines Nutzers auf eine potentiell werbeführende Web-Seite. Die Anzahl gibt die in einer bestimmten Zeiteinheit erfolgten Abrufe von HTML-Dokumenten wieder.

Parallelmontage
Wechsel im Filmschnitt zwischen zwei getrennten, jedoch inhaltlich meist zusammen hängenden Handlungssträngen

Play Back
Aufnahmeverfahren, bei dem ein vorproduzierter Ton während einer Filmaufnahme eingespielt wird, und die Schauspieler / Sänger nur die Lippen bewegen.

PCX
Rasterformat im Windows-Bereich zum Speichern von digitalen Bildern.

PDF
(portable document format) Dateiformat (von Adobe entwickelt), das den plattform- und programmunabhängigen Datenaustausch beliebiger Seiten mit Hilfe von Acrobat ermöglicht.

Perl
Abkürzung für "Practical Extraction and Report Language". Diese Programmiersprache eignet sich besonders für Textverarbeitung, zum Beispiel bei cgi-Skripten und ist relativ leicht zu bauen.

Phasen
Begriff für einzelne Zeichnungen in der Trickfilm- und Animationsherstellung, die unterschiedliche Phasen eines Bewegungsablaufs darstellen.

Piggy Back
Werbebeilage, die einer Rechnung oder Werbesendung beigelegt wird.

Plot
Alle sicht- und hörbaren Ereignisse eines Films

Potentialausschöpfung
Gegenüberstellung von Absatzvolumen und Absatzpotential um zu verdeutlichen, wieviel Prozent das Unternehmen das mögliche Absatzpotential ausgeschöpft hat.

PostScript
Programmiersprache zur Beschreibung von grafischen Objekten und Schriftzeichen zur Übertragung vom Computer zum Drucker oder zum Laserbelichter.

PPP
(Point-to-point-protocol) Zugangsmöglichkeit zum Internet: Der Rechner wird über das PPP mit dem Internet verbunden.

Preview
Filmvorführung vor der Premiere

Prime Time
Beste Sendezeit für Werbespots zwischen 19 Uhr und 22 Uhr. Natürlich auch die teuerste Zeit.

Product Placement
Gezielte (und bezahlte) Plazierung von Markenartikeln in Spielfilmen, Serien oder redaktionellen Beiträgen.

Protokoll
Steuert die Kommunikation zwischen Rechnern während der Datenübertragung. Für die Online-Nutzung sind Protokolle wie PPP oder POP3 die meistgenutzten.
 
Proxy-Server
Ein Proxy-Server ermöglicht den Zugang zum Netz, auch wenn der Rechner hinter einer Firewall sitzt. Außerdem werden auf dem Proxy-Server bereits besuchte Websites abgespeichert und können somit schneller wieder aufgerufen werden.

Pull-Marketing
gezielter Einsatz der Werbung(z.B.: bei neuen Markenartikeln) , der Herstellerversucht beim Konsumenten bzw. Produktverwendern einen hohen Bekanntheitsgrad und ein positives Image zu erzeugen. Der Verwender soll dadurch beim Handel solange Nachfragedruck ausüben, bis ein Handelsunternehmen sich gezwungen sieht, die Marke zu führen

Push-Marketing
Das Hauptaugenmerk richtet der Hersteller bei der Marktbearbeitung auf den Handel. Mittels gezielter Merchandising-Aktivitäten und leistungsgerechter Rabattpolitik sollen dem Handel Anreize geboten werden, das Produkt in sein Sortiment aufzunehmen. Der Handel soll dann seinerseits Verkaufsdruck bzw. Angebotsdruck auf die Käufer ausüben. Konsumentengerichtete Werbemaßnahmen werden nur ergänzend eingesetzt.

Push- und Pull-Medien
Ein Push-Medium (Fernseher) sendet Daten an einen passiven Zuschauer. Ein Pull-Medium (WWW) sendet Daten nur auf Anfrage des Nutzers.





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